reichhaltige Sammlung von Feuerwaffen des 16. bis 18. Jahrhunderts, die seit 1959 Teil der Rüstkammer ist. Sie wurde 1733 auf Veranlassung von Friedrich August Il. aus kurfürstlichen Beständen im Langen Gang zum Stallgebäude mit dem Charakter einer „Galerie“ eingerichtet. Die im ersten Inventar verzeichneten 984 Gebrauchs- und Luxuswaffen (davon 80 Pistolenpaare) wurden Mitte des 18. Jahrhunderts vorwiegend durch Übernahme von Nachlässen bedeutend vermehrt.