satirischer Schriftsteller, geboren 17.9.1714 Wachau bei Leipzig, gestorben 22.3.1771 Dresden.
Nach dem Jurastudium in Leipzig wurde Rabener 1755 als Steuersekretär an das Obersteuerkollegium nach Dresden berufen, wo er 1763 zum Steuerrat ernannt wurde. In den Jahren bis 1760 entstand sein Hauptwerk (volkstümliche Satiren, die den Mittelstand angriffen). Bei der Belagerung 1760 verlor Rabener seine Habe. Vor 1760 wohnte Rabener zeitweise in einem Haus auf der Rampischen Gasse; in seinen letzten Lebensjahren im Hause Neumarkt 2.
Rabenerstraße in der Südvorstadt.