Gambrinus

ehemaliges volkstümliches Speiserestaurant am Postplatz, das im früheren Akzisehaus beim Wilsdruffer Tor eingerichtet war. Im 20. Jahrhundert wurde es zu einem vierstöckigen Gebäude mit eigener Fleischerei und Konditorei ausgebaut (Innenausstattung von Oswin Hempel).

Die im Februar 1945 durch Bomben stark beschädigte Gaststätte wurde zunächst behelfsmäßig wieder aufgebaut und anlässlich der 750-Jahr-Feier 1956 rekonstruiert und als „Markengaststätte“ eröffnet. Auf dem Mittelbau erhielt sie einen verglasten und beheizten Dachgarten. Bei der verkehrstechnischen Umgestaltung des Postplatzes wurde sie 1966 abgerissen.

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