historische Gaststätte im Süden der Dresdner Heide an der Radeberger Straße. Das Fischhaus diente seit dem 16. Jahrhundert als Wohnhaus (seit 1573 „Fischhaus“ genannt) des Teichwärters, der für die Fischversorgung der Hofhaltung aus den benachbarten „Fischmannsteichen“ verantwortlich war. In der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts wurde es Amts- und Wohnsitz des Revierförsters (Fischhäuser Revier) und um 1650 mit Schank- und Gastgerechtigkeit versehen; am Ende des 19. Jahrhunderts von der Stadt Dresden zusammen mit dem Albertpark erworben, ist es seither eine Einkehrstätte.