evangelisch-lutherische Kirche in Löbtau.
Sie wurde 1889/91 nach dem Entwurf von Friedrich Arnold mit neoromanischen und neogotischen Stilelementen für die neugebildete Parochie Löbtau-Naußlitz errichtet. Sie zählt zu den insgesamt 33 im Zweiten Weltkrieg zerstörten oder schwer beschädigten Kirchen Dresdens. Innerhalb der Umfassungsmauern befindet sich seit 1949 eine der aus Holzfertigteilen errichteten „Notkirchen“ nach den Plänen von Otto Bartning (1883-1959). Der Altar stammt aus der zerstörten Sophienkirche.