- seit 1888 (vorher: "Culmbacher Hof", Inhaber: Jurch, ab 1886 Schmitt)
- war eigentlich kein Keller, da er ebenerdig lag
- bekannt durch gutbürgerliche Küche und "zivile" Preise
- Besonderheit: es bedienten um 1900 Kellnerinnen, was eher selten war
- tägliche Künstlerkonzerte in den 1920ern
- an den Wochenenden Musikstunden
- Spezial-Ausschank Reichelbräu Kulmbach (ab 1915 Eigentümer)
- Umgestaltung mit Jugendstil-/Neorenaissance-Elementen in vorletzter Jahrhundertwende
- auffällig waren sehr dekorative Bogenfenster
- Inhaber:
- Heinrich E. Miertschke (1888-1914) - bis 1900 Schloßstraße 14, 1900 Schloßstraße 14-16, ab 1901 Schloßstraße 16
- Otto Hänsel (1914, Eigentümer: Miertschkes Erben)
- Max Mülle (1914-1920, Eigentümer: Reichelbräu, Aktien-Gesellschaft, Kulmbach)
- Otto Mager (1921-1928)
- Hugo Gröger (1929-1931)
- Max Coumont (1932-1936)
- Fritz Kuniß (1938-1945)
- 1945 zerstört (sowie alle anderen Gebäude der Schlossstraße)
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