Es wurde erbaut, um den gewachsenen Bedarf an Arbeits-, Archiv- und Lagerräumen von Dürerbund und dessen Zeitschrift Kunstwart zu befriedigen.
Die in der Nachbarschaft gebräuchliche Bezeichnung "Grüne Villa", oder auch "Grünes Haus", beschrieb nicht nur den Anstrich, sondern auch die ehemals reiche Berankung mit Wildem Wein und die grün gefärbten Kupferdächer der beiden Türme, in denen sich Ateliers befanden.