Feldschlösschenbrauerei

ehemalige Brauerei am Hahneberg zwischen Zwickauer und Budapester Straße, 1846/47 durch Albert Leonhard Meisl errichtet.

Sie erhielt ihren Namen nach dem benachbarten Ausflugslokal „Zum Feldschlößchen“, das bereits 1684 durch Johann Georg III. das Privileg des Bierausschanks erhielt. Sie gehörte zeitweise zur Radeberger Exportbierbrauerei, wurde 1945 stark zerstört und später auf Spezialbiere umgestellt. Unter den Brauerei- und Mälzereigebäuden befanden sich bis 18 m tiefe Lagerkeller. Die Brauerei wurde nach 1990 eingestellt, die Marke von der Holsten-Tochter Sächsische Brau-Union (Coschütz) übernommen und das Gelände auf dem Immobilienmarkt veräußert.

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